Haushalt :: Verschlafen war einmal - Clocky sei dank!
Nicht jedem ist es in die Wiege gelegt, als Early-Bird seine Tage mit frischem Tatendrang zu beginnen, ohne jemals zu verschlafen. Im Gegenteil, bevor nicht etliche Jährchen ins Land gegangen sind, macht das arbeitgeberorientierte Frühaustehen den meisten von uns zu schaffen. Verschlafen und doch mit Höchstgeschwindigkeiten die richtige Bahn zu bekommen, scheint das Schicksal vieler Arbeitnehmer zu sein.Doch es keimt Hoffnung. Vielleicht sind sie schon bald vorbei die Zeiten, an denen ein Wecker auf einfache Weise seinen Dienst verrichtete. Bei manchen Festschläfern verhinderte immer wieder ein gezielter Schlag auf die Weckmaschine, dass sie endgültig aus denTräumen geholt wurden. Mit Clocky wartet ein Prachtexemplar von Wecker darauf, zuverlässig seinen Zweck zu erfüllen.
Unschwer sind an diesem grellgelben Expemplar rechts und links Räder zu erkennen. Sie und die eingebaute Elelektronik sollen künftiges Wieder-Einschlafen verhindern.

Damit wir mit der Zeit nicht zielsicher in die vermeintliche Ecke unseres Weckers tappen, versteckt sich Clocky jeden Morgen an einer anderen Stelle des Zimmers. Morgens wird man diese Eigenschaft eines Weckers, sich dem sanften Druck der Schlafenden zu entziehen, als zutiefst verwerflich weil sadistisch finden.
Die findige Idee hat leider einen klitzekleinen Haken. Sie ist noch nicht verfügbar. Wir sehen hier einen Prototypen des noch nicht serienreifen Weckers. Der Hersteller ist mächtig am Werkeln. Vorab kann man sich auf der Homepage schon auf einer Liste vormerken lassen. Bleibt zu hoffen, dass die Ankündigung dieses Gadgets nicht einfach eine besonders perfide Variante ist, E-Mailadressen einzusammeln.

Einstweilen wünsche ich allen Betroffen, das die Klippen des routinierten Verschlafens anders umschifft werden können.
Wie immer fröhlich und gut gelaunt, Beverly.








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