Küche :: Zucker und Zimt
Aus Kindertagen sind sie als Grundnahrungmittel vielen bekannt: Zucker und Zimt - kein Milchreis ohne die beiden. Auch heute noch gibt es Möglichkeiten auf dieses süsse Pärchen zurückzugreifen. Nicht nur essen manche Erwachsene Milchreise noch immer ausgesprochen gern, man kann ihn mit einer raffinierteren Mischung noch aufwerten. Dazu werden folgende Zutaten miteinander vermengt: 2 EL weißen Kristallzucker, 2 EL braunen Rohrzucker, 2 EL feinen Kandiszucker, 1 Päckchen Vanillezucker und schliesslich 1/2 EL Zimt. Der Unterschied ist nicht zu überschmecken - seeeeehr lecker!!Die ätherische Wirkung von Zimt ist anregende, wärmend und stimulierende. Deshalb ist er wohl ein typischer Wintergeruch. Sein wohltuendes Aroma wird gern in der Parfümindustrie eingesetzt. Mütter in spe sollten allerdings einen Bogen um Zimt machen. Vor allem das ätherische Öl hat eine wehentreibende Wirkung.
Dass Zimt eine tatsächlich heilende Wirkung hat, wissen die wenigsten. Ich habe eine eidgenössische Seite gefunden, die z. B. Zimtsohlen verkauft. Sie pflegen nicht etwa die Schuhe. Nein, sie sind gut zu unseren Füssen. Bestellen kann man sie hier.
Doch Zimt ist nicht nur gut für die Füsse und extrem wohlriechend. Auch der Blutzuckerspiegel profitiert von dem feinen Geschmack des Zimtes. Er wird gesenkt, haben Forscher in den USA herausgefunden, und das bereits bei geringen Mengen Zimtes. Und er ist auch noch gut für den Fett-Anteil und die Cholesterin-Menge im Blut.Als hätten unsere Muttis und Omis bereits instinktiv gewusst, dass das irgendwie zusammengehört - Zucker und Zimt. *g*
Viel mehr zum Thema Zimt gibt es dann bei Wikipedia. Wirklich sehr lohnend, der Weg dahin.
Und lasst es euch schmecken, Beverly.
Zimtfoto via Flickr von Schrödinger's Cat.








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