31 Juli, 2006

Unterhaltung :: für die ganze Familie

Tja wer hätte das gedacht, dass es Themen geben könnte, bei denen es sich nicht nur Mutter, Vater, Kind vor dem Computer bequem machen können. An diesem Tipp erfreuen sich auch die eine Grossmutter und der andere Grossvater. Idyllische Familienszenarien erfreuen mein geistiges Auge.
Die Bravo wird 50 und feiert das zünftig. Online, versteht sich. Alle, alle Cover können auf dem Bildschirm andächtig oder ausgelassen bejubelt werden. Und wenn das kein Grund zum Feiern ist - können sich neben den Titelbildern alte Starschnitte und Stories gemeinsam studiert werden. So mal den lieben kleinen ein paar olle Popkamellen vorlesen, das ist doch was feines?
Ich habe natürlich sofort mein gesammelte Aufmerksamkeit auf die 50er und 60er gerichtet. Ich wäre glühender Fan von Rock Hudson gewesen. ;)
Hier der Link und beste Unterhaltung.

Beverly.



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19 Juli, 2006

Einblick :: Besuche von Grossen und Grösseren


Etwas lustlos habe ich mich heute morgen vor den Bildschirm gesetzt. Aber in zwei Tagen steht ein Besuch der alten Heimatstadt an und dann wird die träge Lustlosigkeit wie verflogen sein. Wie sich das gehört, wenn Urlaub ansteht. *g*
Habe heute einen Link anzubieten, der temporäre, ausländischen Berühmheiten aufgelistet hat. Jene Personen und Persönchen, die entweder hier gelebt haben oder selbiges noch immer tun. Ist interessant. Und manch einer von ihnen war vielleicht nicht aus freien Stücken da. Für Zürich habe ich die Damen und Her
ren mal übertragen. Alle anderen Kantonsbewohner können sich auf Celebrities in Switzerland schlau machen. - Mich deucht allerdings - wenn mich mein Grundwissen über die Anzahl der Kantone nicht täuscht - das nicht alle Kantone mit solchen herausragenden Persönlichkeiten aufwarten können.

Trotski, Leon (1879-1940), Russland
Der russische Revolutionär.

Turner, Tina (1939-), USA
amerikanischer Unterhaltungsstar lebt seit 1968 (!) an der Goldküste.

Canetti, Elias (1905-1994), Bulgarien (ich hielt ihn für einen Italiener!)
der Romancier lebte für 5 Jahre in Zürich und erhielt 1981 den Literatur-Nobelpreis

Einstein, Albert (1879-1955), Deutschland
Der Nobelpreisträger studierte zwischen 1902 and 1912 in Aarau und Zürich.

Esterházy-Ottrubay, Melinda (1921-), Ungarn
österreichisch-ungarische Prinzessin und eine grösste Landbesitzerinnen Österreichs lebt seit dem Tod ihres Mannes in Zürich.

Joyce, James (1882-1941), Irland
verlegte seinen Wohnsitz bei Ausbruch des Krieges von Paris nach Zürich, bis zu seinem Tod.

Kaas, Patricia (1966-), Frankreich
Der französische Star lebt seit Dezember 2000 in Zürich.

Mann, Thomas (1875-1955), Deutschland
gleichfalls Literatur-Nobelpreisträger lebte er mit seiner Familie 8 Jahre lang in Zürich.

Tzara, Tristan (1896-1963), Rumänien
Der Dadaist lebte einige Jahre in Zürich, bevor er sich der französischen Résistance anschloss.



Wer wusste eigentlich, dass ebenfalls wie Roger Moore, Bernie Ecclestone (Begründer der Formel 1), Jeanne Moreau oder Nastasja Kinski ihre Zelte in der Schweiz aufgestellt haben?

Einen schönen Tag noch, Beverly.



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17 Juli, 2006

Haushalt :: Baden wie Gott in Frankreich

Wieder mal ein Design-Post - wie so oft in letzter Zeit. Hat irgendwie damit zu tun, das es mir derzeit wesentlich mehr zusagt, über hübsche Dinge ein paar Worte zu verlieren denn über Tipps und Kniffs aus der haushaltäglichen Putzroutine. Zudem kommt einer ja selten solch ein Prachtexemplar von Einrichtungsgegenstand vor den Monitor.
So eine Badewanne - wer hätte dagegen etwas einzuwenden? - Klasse Sache, das.
Informationen zu der ganzen Pracht via AQ Hayon. (gefunden bei BB-Blog.)


Das ganze als fertiges Ensemble - nah, so nah am Kitsch - sieht dann so aus. Beverly.




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16 Juli, 2006

Küche :: Einfachste Eierbecher

Design ist ja oft deshalb so schön anzuschauen, weil es Dinge des täglichen Gebrauchs auf seine Funktionen reduziert und daraus jenes minimale Gestaltetsein ableitet. So auch in diesem Fall gewöhnlichster Eierbecher, die eben wegen jener Reduzierung so fein daherkommen. Der deutscher Designer Marcel Kabisch hat sich dieser vor allem sonntäglichen Geschirrteile angenommen und etwas sehr praktisches hinbekommen. Stapelbare Eierbecher.
Wenn Japaner Frühstückseier essen würden, würden deren Eierbecher wahrscheinlich so aussehen.
*g*


Einen schönen Sonntag noch, Beverly.



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15 Juli, 2006

Putzmusik :: Sommer und effizient den Hintern schwingen

In unregelmässigen Abständen wird ja von hier aus rhytmische Unterstützung für die unerquicklichen Putzmomente erteilt. Bei den Temperaturen zur Zeit ist ja eigentlich eher Baden angesagt. Heute jedoch fegen mir die Wollmäuse für einmal zu reichlich durch die Stube. Abhilfe muss her. Der Besen macht schneller, was ein Staubsauger nur lauter kann. Ausserdem ist die elektronische Kehrrichtvariante dem ungestörten Hörgenuss motivierender Massnahmen eher abträglich. Während ich also gleich den Besen und Feudel schwinge kommen hier meine ultimativen Putzhitz ab 25 Grad Celsius in der Hütte. Viel Spass damit und: sie stehen nur einen Moment zum Anhören zur Verfügung, nicht dass das die Musikindustrie meine musikalischen Ambitionen falsch versteht. Bei Gefallen kann man dieses Liedgut in der Regel käuflich erwerben, die Links hinter den Track-Angaben führen direkt zu den jeweilgen Einkaufsmöglichkeiten. *g*

Feist - Mushaboom (Mocky Remix)
Gnarls Barkley - Crazy // via amazon.de
Bell X1 - Flame (Chicken Lips Mix) // via kelkoo uk
Dinosaur L - Kiss Me Again // vinyl via gemm.com
Todd Terje - Kul I Pul // via mbeat.de
Santa Esmeralda - Don't Let Me Be Misunderstood // via amazon.de

Viel Spass, Beverly.


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13 Juli, 2006

Küche :: Eiswürfel zum Durchgucken

Als bekennende Geniesserin geistiger Getränke habe ich regelmässig auch mit der Zutat Eiswürfel zu tun. Meine Gäste ebenso. Und immer wieder gibt es die gleiche für Sekunden in Falten gelegte Stirm. Der Moment, wenn ich ich aufgelegter Stimmung - Besuch macht ja immer Spass - zum Kühlschrank stürze, um Eiswürfel zu kredenzen. Diese irgendwie gräulich wirkenden Dinger, die so gar nichts mit jenem aus dem Gastrogewerbe zu tun haben. Die sind immer schön so wunderbar klar.
Gestern abend war es wieder soweit. Es ergab sich eine längere Diskussion mit den Gästen über die Gründe und Abhilfen für trübe Kaltmacher. Herausgekommen ist neben dem gemeinsamen Trinken gemeinschaftliches Googeln und heute wird das Resultat ausprobiert.
Neben diversen Möglichkeiten hat sich für der Einsatz abgekochten Wassers als die praktikabelste erwiesen. Von solchen ominösen Sachen wie das Eis, das ich gefrieren möchte immer in Bewegung zu halten (unter Zuhilfenahme eigens entwickelter Pumpvorrichtungen, wie Anwesende vorschlagen) habe ich doch Abstand genommen. Sie sollen die Bläschen vertreiben, die bei gewöhnlichem Eis für dessen Unklarheit verantwortlich zeichnen.
Nun denn, einige andere Varianten zu glasklarem Eis zu kommen gibt es auf der Kopfballseite des WDR.

Prost, Beverly.

(Foto von James Keirstead via Flickr)



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11 Juli, 2006

Gadgets :: Wecker und ihr Design

Es ist nicht das erste Mal, dass ich die Aufmerksamkeit der geneigten Leser auf Wecker lenke. Clockie als Vertreter neuen Wecker-Designs war schon im Februar Thema.
Heute ist es die Handle Alarm Clock und sieht das etwas mehr nach Fischdose aus - aber nur im ersten Augenblick. Die Anwendung des digitalen Zeitmessers ist denkbar einfach. Einfach a
n dem Handgriff ziehen, so lange bis die richtige Weckzeit eingestellt ist. Sehr intuitiv - allerdings frage ich mich, ob Leute mit feinmotorischen Störungen nicht doch bei den alten Modellen bleiben sollten, bei denen sie die Weckzeit dem Maschinchen ansagen können.
Den Alarm abzustellen, genügt es das Display zu berühren. Schön einfach. So mag ich das.

Jedenfalls an die Wand gehängt - möglichst nicht in Reichweite der Schlafstatt - sieht das Ding ja doch interessant aus. Und eben: immer wieder mal was Neues, erfreut das Herz, das Auge und die Wirtschaft. ;)
Mehr zum Wecker beim Hersteller - Duck Youngkong.

En Schöne, Beverly.



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10 Juli, 2006

Haushalt :: Wie legt man eigentlich Orchideen ab?

In den letzten Wochen ist ja die Aufmerksamkeit recht ordentlich gebündelt worden. Doch jetzt brechen wieder vielseitige Zeiten an und da gehe ich heute gleich in die Vollen. Ich suche heute meinerseits die Expertin oder den Kundigen, die mir weiterhelfen können. Bei einem Thema, dem ich mich viel zu selten zuwende - der Zimmerpflanzenkunde.
Zur Zeit blüht sie wieder ganz hübsch, Matilde, meine Orchidee, die ich vor vier Jahren geschenkt bekam.
Damit macht sie mir zwei- bis dreimal im Jahr Freude. Jetzt hat sie einen draufgelegt und produzierte einen Ableger. So sieht das zumindest für meine unwissenden Augen aus. Ich könnte mir vorstellen, dass es meiner Pflanze noch gut gefallen würde, wenn ich aus diesem neuen Orchideen-Zipfel was rechtes anfange.

Grosse Frage: was mache ich jetzt damit? - Kommt das ab, wo kommt das hin und wie pflege ich diesen kleinen Abkömmling, damit was Grosses aus ihm wird.
Ihr seht - heute seid ihr mal gefordert. Ich wäre sehr glücklich, mindestens zufrieden, wenn ich ein paar zweckdienliche Hinweise erhielte.

Einen wunderbaren Start in die Woche, Beverly.



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07 Juli, 2006

Haushalt :: Buchstaben wie Schränke

Schlauer Wohnen könnte man das ganze heute auch nennen - Schränke, die wie Buchstaben daherkommen. Leider dürfen die Wörter fünf Buchstaben nicht überschreiten. Aber damit lässt sich ja auch schon was anfangen, wie geneigte Scrabble-Fans mir wahrscheinlich sofort beweisen würden.
SET26 nennt sich das 3-D-Texten fürs Wohnzimmer und kommt aus dem schweizerischen Schönenberg. Das ganze ist praktisch und wie gesagt recht ordentlich kombinierbar. Anregungen und vor allem einen Konfigurator findet man auf der Herstellerseite.


Allerdings war ich erstaunt ob der Preise. Nur einer dieser brauchbaren Schrankbuchstaben/Buchstabenschränke - zum Beipiel ein P - schlägt mit weniger schlappen 2487 Franken zu Buche - vorausgesetzt, man die Variante mit der Tür gewählt. Nicht vielleicht doch etwas übertriben?

Tschüss, Beverly.



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05 Juli, 2006

Haushalt :: Ideen fürs Möbelrücken

Wenn man schon ein paar Jährchen in seiner Wohnung wohnt, beschleicht einem ab und an das Gefühl, es könnte mal wieder Veränderungen geben. Ohne dafür gleich umzuziehen. Weil das denn doch des Guten zuviel wäre.
Möbel und Zimmer umstellen ist da eine feine Alternative. Ist meist an einem Wochenende gemacht. Und die Wohnung fühlt sich danach fast ein bisschen wie neu an.
Kreative Gedanken werden meist durch den Grundriss beschränkt. Für alles darüber hinaus habe ich beim Stöbern in Flickr eine dolle Seite gefunden: The Fresh New Spaces (Pool).
Die Seite sammelt Fotos jeder Art, die irgendwie zeigen, wie man mit die Räumen zwischen den Wänden vollstellen bzw. innendekorieren kann. Wie bei Flickr üblich, kann man diese Fotos kommentieren oder gleich ganz in eine Deko-Diskussion einsteigen.
Macht Spass zum Vertreiben im allgemeinen und gibt auf jeden Fall Anregungen im Besonderen. ;)

Viel Spass, Beverly.



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04 Juli, 2006

Gesundheit :: Übungen für Stubenhocker

Hier und jetzt was schön Praktisches. Wie ich eben lesen durfte, gehöre ich zur Klasse der Bedürftigen. Ich selbst weiss das natürlich nicht, dass muss mir im Zeitalter von Internet eine andere Website sagen. In dem Fall der Gesundheitsblog. Macht ja nichts.

Ich bewege mich wie der Mehrheit der Frauen zu wenig. Nur noch weniger bewegen sich die Glanzlichter der Schöpfung. Für mich und die vielen anderen bedeutet das: 6,7 Stunden sitzen am Tag. Männer treiben diese Bewegungsspartanik mit 7,1 Stunden auf die Spitze.
Das Bundesministerium für Gesundheit (in Deutschland) hat diese Übungen zusammengetragen: für
Halswirbelsäule, Schultergürtel, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule sowie Arme, Hände und Finger.

Sinnigerweise gibt es das als Bildschirmschoner - falls man also ohne etwas zu tun vor dem Bildschirm verharrt - so paralisiert irgendwie - könnte diese Applikation einen wenigstens auf bessere Gedanken bringen. *g*

Hier gehts zu Pauls Schreitischübungen.

Sport frei, Beverly.


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Haushalt :: Glänzender Fussboden

Nach einem längeren Telefonat mit Muttern gestern abend kam so ganz nebenbei heraus, dass ein Fussboden zu glänzen beginnt, wenn dem Wischwasser ein ordentlicher (!) Schuss Weichspüler hinzugefügt wird.
Das ist insofern eine gute Nachricht, da ich noch Weichspüler habe, den ich gar nicht mehr für die Wäsche verwenden will. Jetzt kommt er zum Einsatz und ich werde die Pulle endlich los. ;)

Und dann habe ich sie gleich noch gefragt, wie ich diese schwarzen, sehr unansehnlichen Spuren von Gummisohlen auf dem Holzfussboden entferne: Auch dafür hatte sie eine Lösung parat. Einfach ein bisschen Spiritus auf einem Lappen und drüberwischen. Hatte sie wieder mal recht.

Nach dem Kommentar vom Vortage muss ich sie dringend fragen, ob sie Näheres über Simmertöpfe weiss. Mir sind die ja noch völlig fremd. *g*

Beverly.


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03 Juli, 2006

Küche :: Usability für Milchschäumer

Man sollte ja meinen professionelle Produzenten von Utensilien, die wir täglich in der Küche brauchen, verstehen ihr Handwerk. Meistens tun sie das auch. Und trotzdem wird jede von uns wissen, was ich meine, dass man die Dinge durchaus optimieren kann. Erst recht, wenn sich Haushaltsgegenstände im täglichen Kampf um die reibungslose Zubereitung von Hauptmahlzeiten bewähren müssen. Milchaufschäumer für meinen täglichen Espresse gehören ganz unzweifelhaft in diese Kategorie.
Nachdem auch ich vor Jahren auf die kurze Mode elektrischer Kleinstwerkzeuge zum Herstellen köstlichen Macciato-Schaumes hereingefallen b
in, kehrte ich nach wenigen Wochen reumütig zu manuellen Schlagen meiner warmen Milch zurück. Zur Feier des Tages damals legte ich mir ein schönes Edelstahlteil von TCM zu. Nein, das wird hier keine Schleichwerbung, weil ich habe ja was zu meckern.

Im Zuge seiner verschärften Nutzung haben sich kleine Unebenheiten seitens der Konzeption herausgestellt. Zum ersten stelle ich fest, das Ding ist einwandfrei für die Nutzung am Gasherde entwickelt worden. Das weiss ich jetzt, das ich das Ding genau dort einsetze. Bis vor zwei Monaten bestand meine Kochstelle aus einem (sehr) planen Ceranfeld - feine Sache - aber im Topf brannte die Milch immer so blöd kreisrund an. Denn am Boden - das sieht man genau - ist dieser Milchschäumer irgendwie nicht komplett eben, sondern so ganz leicht nach innen gewölbt (der Grund hat sich mir noch nicht erschlossen.) Das gibt der heisser und heisser werdenden Milch Gelegenheit, kreisrund am Topfboden anzubacken. Nicht schön und immer so eine Herumschrubberei nach jedem Einsatz.
Aber eigentlich sollte ich mich freuen, denn seit ich mit Gas koche, kommt das nicht mehr vor. Trotzdem: da Gasherde zunehmend seltener werden, sollten die Konstrukteure sich den Milchschäumer nochmal zur Brust nehmen und am Boden schön eben machen.

Nummer zwei meiner Feststellung sagt mir, so richtig viel gekochte Milch hat es beim Designen dieses Stückes Kochkultur nicht gegeben. Denn dann wüssten die Herren (oder Frauen), dass solche unzugänglichen Schnittstellen die tapfere Hausfrau nicht erfreuen. Milch hat ja bekanntlich die unangenehme Eigenschaft, sich recht schnell im Topf selbständig zu machen. Ein Rauschen, ein Zischen und ein Stänkern ist die Folge und gründliche Reinigung von Kochgerät und Herd notwendig. Und wie meine TCM-Konstrukteure entfernen Sie bitte die in Ritzen gelaufene Milch?
Schwierig ist das und gar nicht wirklich zu Ende probiert, dünkt es mich.

Ich bin vorsichtig am mich-umsehen, ob da Alternativen am Horizont auftauchen. ;)
Beverly - und einen schönen Abend noch.



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